Mallorca Radurlaub 2020 Tag 8

Randa und so oder perfekt das Sonntagswetter genutzt

Mallorca präsentiert sein bestes Sonntagswetter und das nutzten wir für eine ausgedehnte Runde zum Randa.

Kurz vor Zehn ging es los und die Sonne lachte schon ordentlich vom Himmel. Zum Start haben wir noch Armlinge angezogen, die aber im Laufe des Tages obsolet wurden. Angefahren über das Schilf nach Sa Pobla, leider gibt es von Playa de Muro nicht so viele Startmöglichkeiten, Can Picafort ist da doch etwas besser.

Von Sa Pobla nach LLubi und dann über die Cami vell de Costitx nach Costitx und dann weiter nach Sencelles. Diese Cami ist ein gutes Beispiel wie sich der Belag in den letzten Jahren super entwickelt hat. Früher war es eine ziemliche Rüttelpiste, jetzt rollt man da sanft dahin.

Von Sencelles grob Richtung Algaida, das wir jedoch mit einem Schlenker geschickt umfahren haben, um dann auf die Cami de Muntanya zu stossen, die einer meiner Lieblings Abschnitte Richtung LLucmajor ist. Wer hier Hauptstraße fährt ist selber schuld.

Von da ging es dann auch schon Richtung Randa, den wir dann mit etwas Druck hoch gefahren sind. Für Ina reichte es sogar für einen PR, die Form scheint zu kommen. Vom Randa ging es dann in einer rauschenden Abfahrt gen Montuiri, jedoch bogen wir rechtzeitig rechts ab um über Cami vell de Porreres nach Porreres rein zu rauschen. Hier gab es einen kurzen Stopp an der Tanke mit Stangenbrot und Sprite für die Trinkflasche.

Noch hatten wir etwas Rückenwind, den wir nutzten um an Villafranca vorbei nach Petra zu fahren. Da hatte ich eigentlich Rückenwind für den Wellblechabschnitt zur Küste erwartet, aber seltsamerweise mussten wir hier etwas gegen den Wind kämpfen. Nicht schlimm, aber nach über 100 km und bergan ist das doch etwas mühselig.

An der Küste hatten wir den Wind dann mehr von der Seite und so konnte ich das Tempo noch etwas hoch halten, so dass wir am Hotel einen glatten 25er Schnitt hatten.

Der Garmin spuckte so 131 km 5:15 Stunden Fahrzeit und 1200 Hm aus. Wieder eine tolle Tour mit tollen Impressionen.

Ina ist dann direkt 2,3 km angelaufen, ich durfte direkt ins Zimmer auf die Couch wechseln. Nachdem wir uns frisch gemacht hatten, wartete schon der Kaffee, Kekse und Stangenbrot auf uns.

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